Start · Über uns
Seit 2017 in der Barckhausstraße
Ein Laden, in dem
noch selbst gekocht wird.
Zwischen Glasfassaden und Anwaltskanzleien hängt ein rundes weißes Schild. Darunter wird jeden Morgen geschnitten, gerührt und abgeschmeckt, für die Leute, die mittags aus den Häusern ringsum kommen.
Mittags, nicht abends
Wir sind von Montag bis Freitag zwischen halb zwölf und drei Uhr da. Das ist eine bewusste Entscheidung. In diesen dreieinhalb Stunden liegt alles, was wir können: eine Karte, die jeden Tag wechselt, Gerichte, die am selben Morgen entstehen, und genug Zeit, um sich zu merken, wer bei der Bowl keinen Ingwer will.
Der Einfluss auf dem Teller kommt vom Mittelmeer und aus dem Nahen Osten: Hummus, Falafel, marinierte Salate, geschmortes Lamm. Daneben steht ohne schlechtes Gewissen der Hackbraten. Gutes Essen muss nicht sortenrein sein.
Hausgemacht heißt hausgemacht
Aufstriche, Dressings, Ragù, Cookies: alles aus unserer Küche. Zugekauft wird, was man nicht besser selbst macht, und das ist wenig.
Fünf Gerichte reichen
Eine kurze Karte bedeutet frische Ware und keine Tiefkühltruhe im Hinterzimmer. Wer mehr Auswahl will, kommt einfach morgen wieder.
Eine Küche für alles
Der Teller für einen Gast und das Buffet für dreißig entstehen am selben Herd. Deshalb schmeckt das Catering wie das Mittagessen, und nicht wie Catering.
Aus der Küche
„Wir kochen mittags für Leute, die vierzig Minuten Zeit haben. In diesen vierzig Minuten soll es sich lohnen, das Haus verlassen zu haben.“
Die Inhaberin, DELI kat
Das Viertel
Westend,
und zwar das echte
Die Barckhausstraße ist eine ruhige Querstraße hinter der Alten Oper. Ringsum sitzen Kanzleien, Banken, Agenturen und ein paar sehr gute Nachbarn. Viele davon kennen wir inzwischen mit Namen, manche mit Bestellung.
Genau daraus ist das Catering entstanden: Irgendwann hat jemand gefragt, ob wir das auch für zwanzig Leute im Konferenzraum machen. Wir haben ja gesagt. Seitdem liefern wir regelmäßig ein paar Straßen weiter.